FIRMENPROFIL
CLAIM gGmbH
GmbHBerlinKirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
GEGRÜNDET
2024
Aktiv
HANDELSREGISTER
HRB 266106
Berlin (Charlottenburg)
BRANCHE
Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
GRÖSSENKLASSE
Kleinstunternehmen
Die wichtigsten Antworten
Was macht die Firma?
(1) CLAIM setzt sich für die allgemeinen Menschenrechte und ein gleichberechtigtes, demokratisches Zusammenleben ein. Kern der Arbeit ist das Engagement gegen antimuslimischen Rassismus (amR), Islam- und Muslimfeindlichkeit (IMF) sowie gegen weitere Formen der Menschenfeindlichkeit und Rassismen. (2) CLAIM arbeitet an der Schnittstelle zu Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung, schafft effektive Strukturen für fachlichen Austausch und Kooperation in Deutschland und in Europa und leistet einen Transfer von Expertise und Best Practice in Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Adressiert werden sowohl Betroffene von Diskriminierung als auch Menschen in einer privilegierten politischen und gesellschaftlichen Position. CLAIM begleitet, berät und stärkt Akteur*innen, ihre Strukturen, Kompetenzen und Organisationen hinsichtlich (Anti-)Diskriminierung sowie Diversitätsorientierung in allen gesellschaftlichen Bereichen. CLAIM unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen, Projekte, und Akteur*innen, die sich für Teilhabe und den Abbau struktureller Diskriminierung einsetzen, notwendige Kompetenzen weiter auszubauen. (3) Durch zielgruppenspezifische Kommunikationsmaßnahmen schafft CLAIM bundesweite Sichtbarkeit für antimuslimische und rassistische Tendenzen und deren Auswirkungen und fokussiert dabei unterschiedliche Zielgruppen. Durch wissenschaftliche und praxisbezogene Impulse und Kurzanalysen fördert CLAIM die evidenzbasierte Forschung zu antimuslimischem Rassismus in Deutschland und Europa. CLAIM arbeitet zudem an einer Verbesserung der Datenlage und des Monitorings antimuslimischer Vorfälle oberhalb und unterhalb der Strafbarkeit durch einheitliche Standards, Dokumentation und Sichtbarmachung der Fälle. Ein phänomenübergreifender Ansatz ist zentraler Kern der Arbeit und zentrales Selbstverständnis der Gesellschaft - dazu zählen unter anderem der Austausch und die Zusammenarbeit mit Institutionen und Akteur*innen, die sich für die Belange und Interessen für von Rassismus, Antisemitismus und struktureller Diskriminierung betroffenen Gruppen einsetzen. (4) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Gemeinnützige Zweck" der Abgabenordnung (AO). Zwecke der Gesellschaft im Sinne von § 52 Abs. 2 der Abgabenordnung sind: a. die Förderung von Wissenschaft und Forschung (§ 52 Abs. 2 Nr. 1 AO), b. die Förderung der Bildung und Erziehung (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO), c. die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten mit rechtem, rassistischem oder antisemitischem Hintergrund (§ 52 Abs. 2 Nr. 10 AO). (5) Diese Zwecke werden insbesondere wie folgt verwirklicht: a. Der Zweck unter § 2 Abs. 4 (a) wird gefördert u.a. durch ein kontinuierliches Monitoring, wobei Daten zu rassistischen Vorfällen erhoben und mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet werden. Des Weiteren werden (projektbezogene) Studien und Analysen initiiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Arbeit ein und werden der (Fach-)Öffentlichkeit zeitnah zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die Sicherstellung des Wissenstransfers zwischen der akademischen Forschung und Zivilgesellschaft zum besseren Verständnis und zur Entwicklung von praxisnahen Lösungen beitragen. Zudem wird dieser Zweck gefördert durch die Organisation von Fachveranstaltungen und/oder die Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen sowie die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten. b. Die Zwecke unter § 2 Abs. 4 (b) werden gefördert u. a. durch die Sensibilisierung und Aufklärung von staatlichen Institutionen, nichtstaatlichen Organisationen, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen sowie der breiten Öffentlichkeit über Rassismus und konkret antimuslimischen Rassismus und seine Folgen sowie das Erarbeiten von Möglichkeiten zu seiner Prävention und Bekämpfung. Dies kann beispielsweise durch Workshops, Informationsveranstaltungen oder digitale Angebote geschehen. Hierzu zählen auch die Durchführung von Qualifizierungs-, Austausch- und Diskussionsforen sowie Fortbildungsmaßnahmen zu Rassismus und antimuslimischem Rassismus für Zivilgesellschaft und Verwaltung. c. Die Zwecke unter § 2 Abs. 4 (c) werden gefördert u. a. durch (i) die Initiierung und Umsetzung von Projekten gegen bzw. zur Intervention und Prävention von antimuslimischem Rassismus und Islam- und Muslimfeindlichkeit sowie weiterer Rassismen, durch (ii) die strukturelle Unterstützung, Vernetzung und Koordination von zivilgesellschaftlichen Organisationen (auch zivilen Beratungsstellen) und Aktionen, die gegen antimuslimischen Rassismus und Rassismen eintreten, (iii) die Bereitstellung und Verteilung von unterstützenden Informations- und Aktionsmaterialien zum Thema (antimuslimischer) Rassismus, durch (iv) die Umsetzung von Empowerment- und Austauschangeboten für Betroffene von Rassismus sowie (v) Erstellung von Analysen, Konzepten, Handlungsempfehlungen und Informationsangeboten zur Erreichung und Sensibilisierung von Betroffenen von antimuslimischem Rassismus.
Wer führt sie?
Jessica Bajinski, und 2 weitere
Wie groß ist sie?
Kleinstunternehmen
Wie stabil ist sie?
Stabilitätsbewertung im Plus-Profil
Geschäftstätigkeit
Branche (WZ2008)
Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
WZ S94.91
Größenklasse
Kleinstunternehmen
Branche (WZ2008) (3)
- S94.91Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
- P85.59Sonstiger Unterricht a. n. g.
- M72.20Forschung und Entwicklung im Bereich Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie im Bereich Sprach-, Kultur- und Kunstwissenschaften
Unternehmensgegenstand
(1) CLAIM setzt sich für die allgemeinen Menschenrechte und ein gleichberechtigtes, demokratisches Zusammenleben ein. Kern der Arbeit ist das Engagement gegen antimuslimischen Rassismus (amR), Islam- und Muslimfeindlichkeit (IMF) sowie gegen weitere Formen der Menschenfeindlichkeit und Rassismen. (2) CLAIM arbeitet an der Schnittstelle zu Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung, schafft effektive Strukturen für fachlichen Austausch und Kooperation in Deutschland und in Europa und leistet einen Transfer von Expertise und Best Practice in Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Adressiert werden sowohl Betroffene von Diskriminierung als auch Menschen in einer privilegierten politischen und gesellschaftlichen Position. CLAIM begleitet, berät und stärkt Akteur*innen, ihre Strukturen, Kompetenzen und Organisationen hinsichtlich (Anti-)Diskriminierung sowie Diversitätsorientierung in allen gesellschaftlichen Bereichen. CLAIM unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen, Projekte, und Akteur*innen, die sich für Teilhabe und den Abbau struktureller Diskriminierung einsetzen, notwendige Kompetenzen weiter auszubauen. (3) Durch zielgruppenspezifische Kommunikationsmaßnahmen schafft CLAIM bundesweite Sichtbarkeit für antimuslimische und rassistische Tendenzen und deren Auswirkungen und fokussiert dabei unterschiedliche Zielgruppen. Durch wissenschaftliche und praxisbezogene Impulse und Kurzanalysen fördert CLAIM die evidenzbasierte Forschung zu antimuslimischem Rassismus in Deutschland und Europa. CLAIM arbeitet zudem an einer Verbesserung der Datenlage und des Monitorings antimuslimischer Vorfälle oberhalb und unterhalb der Strafbarkeit durch einheitliche Standards, Dokumentation und Sichtbarmachung der Fälle. Ein phänomenübergreifender Ansatz ist zentraler Kern der Arbeit und zentrales Selbstverständnis der Gesellschaft - dazu zählen unter anderem der Austausch und die Zusammenarbeit mit Institutionen und Akteur*innen, die sich für die Belange und Interessen für von Rassismus, Antisemitismus und struktureller Diskriminierung betroffenen Gruppen einsetzen. (4) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Gemeinnützige Zweck" der Abgabenordnung (AO). Zwecke der Gesellschaft im Sinne von § 52 Abs. 2 der Abgabenordnung sind: a. die Förderung von Wissenschaft und Forschung (§ 52 Abs. 2 Nr. 1 AO), b. die Förderung der Bildung und Erziehung (§ 52 Abs. 2 Nr. 7 AO), c. die Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten mit rechtem, rassistischem oder antisemitischem Hintergrund (§ 52 Abs. 2 Nr. 10 AO). (5) Diese Zwecke werden insbesondere wie folgt verwirklicht: a. Der Zweck unter § 2 Abs. 4 (a) wird gefördert u.a. durch ein kontinuierliches Monitoring, wobei Daten zu rassistischen Vorfällen erhoben und mit wissenschaftlichen Methoden ausgewertet werden. Des Weiteren werden (projektbezogene) Studien und Analysen initiiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Arbeit ein und werden der (Fach-)Öffentlichkeit zeitnah zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die Sicherstellung des Wissenstransfers zwischen der akademischen Forschung und Zivilgesellschaft zum besseren Verständnis und zur Entwicklung von praxisnahen Lösungen beitragen. Zudem wird dieser Zweck gefördert durch die Organisation von Fachveranstaltungen und/oder die Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen sowie die Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten. b. Die Zwecke unter § 2 Abs. 4 (b) werden gefördert u. a. durch die Sensibilisierung und Aufklärung von staatlichen Institutionen, nichtstaatlichen Organisationen, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen sowie der breiten Öffentlichkeit über Rassismus und konkret antimuslimischen Rassismus und seine Folgen sowie das Erarbeiten von Möglichkeiten zu seiner Prävention und Bekämpfung. Dies kann beispielsweise durch Workshops, Informationsveranstaltungen oder digitale Angebote geschehen. Hierzu zählen auch die Durchführung von Qualifizierungs-, Austausch- und Diskussionsforen sowie Fortbildungsmaßnahmen zu Rassismus und antimuslimischem Rassismus für Zivilgesellschaft und Verwaltung. c. Die Zwecke unter § 2 Abs. 4 (c) werden gefördert u. a. durch (i) die Initiierung und Umsetzung von Projekten gegen bzw. zur Intervention und Prävention von antimuslimischem Rassismus und Islam- und Muslimfeindlichkeit sowie weiterer Rassismen, durch (ii) die strukturelle Unterstützung, Vernetzung und Koordination von zivilgesellschaftlichen Organisationen (auch zivilen Beratungsstellen) und Aktionen, die gegen antimuslimischen Rassismus und Rassismen eintreten, (iii) die Bereitstellung und Verteilung von unterstützenden Informations- und Aktionsmaterialien zum Thema (antimuslimischer) Rassismus, durch (iv) die Umsetzung von Empowerment- und Austauschangeboten für Betroffene von Rassismus sowie (v) Erstellung von Analysen, Konzepten, Handlungsempfehlungen und Informationsangeboten zur Erreichung und Sensibilisierung von Betroffenen von antimuslimischem Rassismus.
Rechtliche Eckdaten
- Registereintrag
- HRB 266106 (Berlin (Charlottenburg))
- Rechtsform
- GmbH
- Gegründet
- 23.07.2024
- Stammkapital
- 25.000 €
- USt-ID
- —
- LEI
- —
- Vertretungsregelung
- Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.
Gesellschafterliste bestellen
Die amtliche Gesellschafterliste (§ 40 GmbHG) direkt aus dem Registerportal — wer hält welche Anteile.
Nach Anmeldung verfügbar
Jahresabschlüsse
Keine öffentlichen Jahresabschlüsse hinterlegt.
Signale
Vier Dimensionen aus harten Signalen — Alter, Bilanzen, HRB-Ereignisse, Compliance. Die Bewertungen selbst zeigen wir nur im Plus-Profil.
- Kontinuität1Im Plus-Profil verfügbar
- Finanzlage2Im Plus-Profil verfügbar
- Geschäftsführung3Im Plus-Profil verfügbar
- Rechtsstatus4Im Plus-Profil verfügbar
Geschäftsführung & Vertretung
Geschäftsführung
Jessica Bajinski
Geschäftsführung
Güzin Ceyhan
Geschäftsführung
Rima Hanano
Geschäftsführung
Kontakte recherchieren
KI-gestützte Recherche nach öffentlich verfügbaren Kontakten: Name, Rolle, Telefon, E-Mail, LinkedIn.
Nach Anmeldung verfügbar
Aktuelle Nachrichten
KI-gestützte Recherche nach Presse, Social Media und Stellenausschreibungen der letzten sechs Monate.
Nach Anmeldung verfügbar
Handelsregister-Verlauf
Keine Ereignisse hinterlegt.
Firmen mit ähnlichem Profil
Reclaim Justice GmbH
Zerbst/Anhalt
Diskriminierungsfreie Gesellschaft gGmbH
Essen
CeMAS-Center für Monitoring, Analyse und Strategie gGmbH
Berlin
ClaimsControlling GmbH
Leipzig
Citizens For Europe gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Berlin
Vielfalt entscheidet UG (haftungsbeschränkt)
Berlin
Wellbeing for Everyone gUG (haftungsbeschränkt)
Berlin
ALLEKTA gUG (haftungsbeschränkt)
Hamburg
HateAid gGmbH
Berlin
Grace gUG (haftungsbeschränkt)
Berlin
Standortnachbarn
Paul Hans
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
Headline Europe VII Carry GmbH & Co. KG
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
ARBOL Objekt UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
Headline Trust GmbH
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
METROMAD DEUTSCHLAND GmbH
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
Gran Negreira XXI Deutschland GmbH
Berlin · ⌂ selbes Gebäude
ENTWICKLER
Programmatischer Zugriff
Drei Wege, die Daten dieser Firma automatisiert abzurufen:
- AGENT-CARD
Frei zugänglich, kein API-Key nötig — kompakte JSON-Zusammenfassung für Agents und Crawler.
- API
Vollständige, authentifizierte Daten über die Implisense API v2 (API-Key erforderlich).
- MCP
MCP-Server live unter mcp.implisense.com (FastMCP, Bearer-Auth) — nutzbar mit ChatGPT, Claude & eigenen Agents.
Was das Plus-Profil zusätzlich zeigt
Dieselbe Seite, vollständig gefüllt — plus die Recherche-Dienste, die hier verriegelt sind.
- Umsatz, Ergebnis und Eigenkapital über alle verfügbaren Jahre
- Alle vier Signale mit Begründung und Quelle
- Kontaktsuche: Namen, Rollen, Telefon, E-Mail, LinkedIn
- Gesellschafterliste aus dem Registerportal
- News-Recherche der letzten sechs Monate
- Vollständiger Handelsregister-Verlauf