FIRMENPROFIL
Scicomm-Support gGmbH
GmbHBerlinKulturunterricht
GEGRÜNDET
2025
Aktiv
HANDELSREGISTER
HRB 274526
Berlin (Charlottenburg)
BRANCHE
Kulturunterricht
GRÖSSENKLASSE
Kleinstunternehmen
Die wichtigsten Antworten
Was macht die Firma?
(1) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Bildung und das Verfolgen mildtätiger Zwecke. Diese Zweckverfolgung soll ausschließlich und unmittelbar verwirklicht werden durch die Förderung der Wissenschaftskommunikation, das Verfolgen der mildtätigen Zwecke durch die Förderung der Hilfe für im Rahmen ihrer Wissenschaftskommunikation angefeindeter - und damit körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzter - Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen sowie die Förderung der Bildung durch allgemein zugängliche Veranstaltungen in Form von unentgeltlichen Trainings und Weiterbildungen zum Umgang mit digitaler Gewalt, Hassrede und gezielten Angriffen, insbesondere gegen Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch: a) Unentgeltliche, für die Allgemeinheit zugängliche persönliche Unterstützung von sowie Hilfe für Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen bei Angriffen und Konflikten in der Wissenschaftskommunikation durch Beratung. Durch diese Anfeindungen und Angriffe sind die Personen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Diese Beratung und Unterstützung erfolgten auf allen drei bei solchen Angriffen erforderlichen Ebenen: (1) Unentgeltliche Beratung auf kommunikativer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen, im Sinn von ob und wie Personen kommunikativ auf Kritik im Rahmen der Wissenschaftsfreiheit reagieren sollten. Dazu gehört auch das beratende Erstellen dieser Kommunikation und die Abstimmung dieser (z. B. Stellungnahmen, Antworten auf Posts und Tweets, Briefe, die nochmalige Erläuterung der eigenen Wissenschaft). (2) Unentgeltliche Beratung auf juristischer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen durch Abwehr von juristischen Maßnahmen, die als Teil dieser Angriffe und Anfeindungen gegen bedrohte Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen gerichtet sind. Auch das hat einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Personen. (3) Unentgeltliche Beratung auf psychologischer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen. Das Ziel dieser vorgenannten Maßnahmen zur Unterstützung und Hilfe für Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen ist, dass diese nicht auf sich allein gestellt sind, wenn sie angegriffen und angefeindet werden. Wissenschaft ist wichtig und relevant für Fortschritt und Zusammenhalt von Gesellschaften und Demokratien. Aus diesem Grund ist ebenso wichtig und relevant, dass Personen, die sich für Wissenschaft und Forschung einsetzen, beraten und unterstützt werden, wenn sie angefeindet und angegriffen werden. Eine diverse und pluralistische Herkunft und Ausrichtung der in Wissenschaft und Forschung handelnden Personen sind zentral für eine ebenso diverse, offene und gegen antidemokratische Tendenzen gestärkte Ausrichtung von Gesellschaften und Demokratien. b) Die Förderung der Bildung wird durchgeführt mittels allgemein zugänglicher Veranstaltungen in Form von unentgeltlichen Trainings und Weiterbildungen bei wissenschaftlichen Einrichtungen zum Umgang mit digitaler Gewalt, Hassrede und gezielten Angriffen, insbesondere gegen Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen - sowohl, wenn Angriffe und Anfeindungen bereits stattgefunden haben, als auch insbesondere zur Prävention und rechtzeitigen Abwehr von Angriffen und Anfeindungen. c) Gesellschafts- und wissenschaftspolitisches Engagement zur Stärkung von Kapazitäten und Kompetenzen im Umgang mit Hassrede und Wissenschaftsfeindlichkeit sowie zur Reduzierung von Wissenschaftsfeindlichkeit insgesamt und damit der Reduzierung körperlicher und seelischer Belastungen von Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen.
Wer führt sie?
Matthias Fejes, und 2 weitere
Wie groß ist sie?
Kleinstunternehmen
Wie stabil ist sie?
Stabilitätsbewertung im Plus-Profil
Geschäftstätigkeit
Branche (WZ2008)
Kulturunterricht
WZ P85.52
Größenklasse
Kleinstunternehmen
Branche (WZ2008) (3)
- P85.52Kulturunterricht
- Q88.99Sonstiges Sozialwesen a. n. g.
- O84.12Öffentliche Verwaltung auf den Gebieten Gesundheitswesen, Bildung, Kultur und Sozialwesen
Unternehmensgegenstand
(1) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Bildung und das Verfolgen mildtätiger Zwecke. Diese Zweckverfolgung soll ausschließlich und unmittelbar verwirklicht werden durch die Förderung der Wissenschaftskommunikation, das Verfolgen der mildtätigen Zwecke durch die Förderung der Hilfe für im Rahmen ihrer Wissenschaftskommunikation angefeindeter - und damit körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzter - Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen sowie die Förderung der Bildung durch allgemein zugängliche Veranstaltungen in Form von unentgeltlichen Trainings und Weiterbildungen zum Umgang mit digitaler Gewalt, Hassrede und gezielten Angriffen, insbesondere gegen Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch: a) Unentgeltliche, für die Allgemeinheit zugängliche persönliche Unterstützung von sowie Hilfe für Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen bei Angriffen und Konflikten in der Wissenschaftskommunikation durch Beratung. Durch diese Anfeindungen und Angriffe sind die Personen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Diese Beratung und Unterstützung erfolgten auf allen drei bei solchen Angriffen erforderlichen Ebenen: (1) Unentgeltliche Beratung auf kommunikativer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen, im Sinn von ob und wie Personen kommunikativ auf Kritik im Rahmen der Wissenschaftsfreiheit reagieren sollten. Dazu gehört auch das beratende Erstellen dieser Kommunikation und die Abstimmung dieser (z. B. Stellungnahmen, Antworten auf Posts und Tweets, Briefe, die nochmalige Erläuterung der eigenen Wissenschaft). (2) Unentgeltliche Beratung auf juristischer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen durch Abwehr von juristischen Maßnahmen, die als Teil dieser Angriffe und Anfeindungen gegen bedrohte Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen gerichtet sind. Auch das hat einen großen Einfluss auf das körperliche und seelische Wohlbefinden von Personen. (3) Unentgeltliche Beratung auf psychologischer Ebene: Zuhören und Beraten durch die geschulten Berater*innen der Telefon-Beratung; dadurch Hilfe bei und Abwehr von körperlichen und seelischen Belastungen. Das Ziel dieser vorgenannten Maßnahmen zur Unterstützung und Hilfe für Wissenschaftler*innen, Wissenschaftskommunikator*innen und wissenschaftliche Einrichtungen ist, dass diese nicht auf sich allein gestellt sind, wenn sie angegriffen und angefeindet werden. Wissenschaft ist wichtig und relevant für Fortschritt und Zusammenhalt von Gesellschaften und Demokratien. Aus diesem Grund ist ebenso wichtig und relevant, dass Personen, die sich für Wissenschaft und Forschung einsetzen, beraten und unterstützt werden, wenn sie angefeindet und angegriffen werden. Eine diverse und pluralistische Herkunft und Ausrichtung der in Wissenschaft und Forschung handelnden Personen sind zentral für eine ebenso diverse, offene und gegen antidemokratische Tendenzen gestärkte Ausrichtung von Gesellschaften und Demokratien. b) Die Förderung der Bildung wird durchgeführt mittels allgemein zugänglicher Veranstaltungen in Form von unentgeltlichen Trainings und Weiterbildungen bei wissenschaftlichen Einrichtungen zum Umgang mit digitaler Gewalt, Hassrede und gezielten Angriffen, insbesondere gegen Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen - sowohl, wenn Angriffe und Anfeindungen bereits stattgefunden haben, als auch insbesondere zur Prävention und rechtzeitigen Abwehr von Angriffen und Anfeindungen. c) Gesellschafts- und wissenschaftspolitisches Engagement zur Stärkung von Kapazitäten und Kompetenzen im Umgang mit Hassrede und Wissenschaftsfeindlichkeit sowie zur Reduzierung von Wissenschaftsfeindlichkeit insgesamt und damit der Reduzierung körperlicher und seelischer Belastungen von Wissenschaftler*innen und Wissenschaftskommunikator*innen.
Rechtliche Eckdaten
- Registereintrag
- HRB 274526 (Berlin (Charlottenburg))
- Rechtsform
- GmbH
- Gegründet
- 23.04.2025
- Stammkapital
- 25.000 €
- USt-ID
- —
- LEI
- —
- Vertretungsregelung
- Die Gesellschaft hat drei Geschäftsührer. Die Gesellschaft wird gemeinschaftlich durch mehrere Geschäftsführer vertreten.
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Keine öffentlichen Jahresabschlüsse hinterlegt.
Signale
Vier Dimensionen aus harten Signalen — Alter, Bilanzen, HRB-Ereignisse, Compliance. Die Bewertungen selbst zeigen wir nur im Plus-Profil.
- Kontinuität1Im Plus-Profil verfügbar
- Finanzlage2Im Plus-Profil verfügbar
- Geschäftsführung3Im Plus-Profil verfügbar
- Rechtsstatus4Im Plus-Profil verfügbar
Geschäftsführung & Vertretung
Geschäftsführung
Matthias Fejes
Geschäftsführung
Kristin Küter
Geschäftsführung
Julia Wandt
Geschäftsführung
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Handelsregister-Verlauf
Keine Ereignisse hinterlegt.
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