FIRMENPROFIL
Hwerk GmbH
GmbHBerlinSoziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter
GEGRÜNDET
2025
Aktiv
HANDELSREGISTER
HRB 281132
Berlin (Charlottenburg)
BRANCHE
Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter
GRÖSSENKLASSE
Kleinstunternehmen
Die wichtigsten Antworten
Was macht die Firma?
1. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere durch die Entwicklung und Durchführung spezifischer Maßnahmen im Bereich der Jugendhilfe verfolgt. Dabei liegt der Fokus der Gesellschaft auf der umfassenden Unterstützung von jungen Menschen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Diese Unterstützung umfasst sowohl präventive als auch rehabilitative Maßnahmen, die auf die Förderung ihrer sozialen Integration, ihrer Persönlichkeitsentwicklung sowie ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Teilhabe ausgerichtet sind. Im Einzelnen umfasst die Verwirklichung des Gesellschaftszwecks folgende wesentliche Bereiche: Zwecke der Gesellschaft sind u.a. die Förderung des Wohlfahrtswesens, die Förderung der Jugendhilfe sowie die Förderung von Bildung und Erziehung im Sinne der §§ 52 ff. der Abgabenordnung (AO). Diese Zwecke werden insbesondere verwirklicht durch folgende Maßnahmen und Tätigkeiten: Zwecke der Gesellschaft sind: I) Stationäre Jugendhilfe: Die Gesellschaft bietet durch speziell konzipierte Programme und Maßnahmen eine sichere und förderliche Umgebung für junge Menschen, die in schwierigen oder belasteten Lebenssituationen aufwachsen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die sozialen und emotionalen Kompetenzen der jungen Menschen zu fördern und ihre Fähigkeit zur Eigenverantwortung zu stärken. Die Programme beinhalten sowohl therapeutische als auch pädagogische Maßnahmen, die den Jugendlichen helfen sollen, ihre Lebensperspektiven zu erweitern und ihre soziale Integration nachhaltig zu verbessern. Die Erziehungskompetenz, Lebensbewältigungskompetenz und die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen werden gezielt gefördert, um sie auf ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben vorzubereiten. II) Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen: Ein zentraler Bestandteil der Gesellschaft ist die Entwicklung und Bereitstellung von Bildungsmaßnahmen sowohl für die jungen Menschen als auch für Fachkräfte im Bereich der Jugendhilfe. Für die Jugendlichen werden Bildungsprogramme angeboten, die ihre fachliche und soziale Kompetenz stärken. Zudem wird die Möglichkeit der Berufsorientierung und beruflichen Qualifikationgeschaffen, um die Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Für Fachkräfte werden Fort- und Weiterbildungsangebote entwickelt, die auf die spezifischen Herausforderungen der Arbeit mit Jugendlichen in belasteten Lebensverhältnissen zugeschnitten sind und die qualifizierte Unterstützung der Zielgruppen sicherstellen. III) Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Teilhabe: Im Zentrum der Maßnahmen steht die Förderung der sozialen Integration von jungen Menschen und deren Familien. Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, diesen durch spezielle Programme zu helfen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und ihre Berufsperspektiven zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Unterstützung von jungen Menschen gelegt, die aufgrund von sozialen, wirtschaftlichen oder psychischen Herausforderungen benachteiligt sind. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Zielgruppe nachhaltig zu verbessern und deren Chancengleichheit zu erhöhen. Zweck ist die Förderung der Jugendhilfe, sowie die Förderung der Bildung und Erziehung IV) Förderung des Wohlfahrtswesens. Die Gesellschaft verfolgt den Zweck der Förderung des Wohlfahrtswesens im Sinne des § 52 Abs.2 Nr.9 AO.Dieser Zweck wird insbesondere durch sozialpädagogische Maßnahmen, Konzepte und Unterstützungsangebote verwirklicht, die sich an Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten richten. Die Angebote der Gesellschaft richten sich vorrangig an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in belastenden Lebenssituationen aufwachsen, sowie an deren Familien und Bezugssysteme.Im Zentrum steht die Verbesserung der individuellen Lebenslagen durch ganzheitliche und lebensweltorientierte Unterstützungsstrukturen. Ziel ist es, die Teilhabechancen der Betroffenen zu stärken, ihre psychosoziale Stabilität zu fördern und Ausgrenzungsprozesse zu verhindern.Die Gesellschaft entwickelt hierfür professionelle Hilfeangebote, unter anderem in folgenden Bereichen: Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenarbeit zur Förderung von Selbstwirksamkeit, Beziehungsfähigkeit und sozialer Integration, Familienunterstützende Angebote zur Entlastung und Stabilisierung des familiären Umfelds, Sozialräumliche Arbeit und Gemeinwesenarbeit, um tragfähige Unterstützungsnetzwerke aufzubauen, Niedrigschwellige Anlaufstellen und Beratung, um Zugänge zu Hilfesystemen zu erleichtern, Begleitung in Übergangsphasen (z.B. Schule - Beruf, Heim - eigene Wohnung), um gelingende Biografieverläufe zu ermöglichen, Partizipative Projektarbeit, die Eigenverantwortung, Mitbestimmung und Empowerment fördert. Die Fachkräfte der Gesellschaft arbeiten ressourcenorientiert, traumasensibel und interdisziplinär. Grundlage ihres Handelns ist das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit, das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe sowie die Anerkennung der Lebensrealitäten und kulturellen Hintergründe der Adressat*innen. Die Angebote der Gesellschaft sind inklusiv, diskriminierungssensibel und orientieren sich an fachlichen Standards der Kinder- und Jugendhilfe, der Sozialen Arbeit sowie des Wohlfahrtswesens im weiteren Sinne. 2. Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung. I) Ein weiterer zentraler Bestandteil des Gesellschaftszwecks ist die Bereitstellung von intensiver sozialpädagogischer Einzelbetreuung als Hilfe zur Erziehung. Diese Maßnahme richtet sich an junge Menschen, die aufgrund individueller Belastungen und besonderer sozialer oder emotionaler Bedürfnisse eine maßgeschneiderte, intensivere Unterstützung benötigen, um ihre Persönlichkeitsentwicklung und soziale Integration zu fördern. II) Die Einzelbetreuung hat das Ziel, die selbstbestimmte Lebensführung und die gesellschaftliche Integration der jungen Menschen zu fördern. Hierbei werden individuelle pädagogische Konzepte erarbeitet, die auf die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen der einzelnen Person abgestimmt sind. Die Betreuung umfasst sowohl regelmäßige soziale und therapeutische Begleitung als auch die Entwicklung und Umsetzung von Förderplänen, die der Förderung von Eigenverantwortung, Selbstreflexion und Zukunftsperspektiven dienen. III) Für junge Volljährige, die von der Jugendhilfe in die Erwachsenenwelt übertreten, wird diese Hilfe fortgesetzt, um eine autonome und verantwortungsbewusste Lebensführung zu gewährleisten und die jungen Erwachsenen beim Übergang in die gesellschaftliche und berufliche Eigenständigkeit zu unterstützen. 3. Zielgruppe der Bestrebungen. I) Die primäre Zielgruppe der Gesellschaft sind junge Menschen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, die aus belasteten oder problematischen Familienverhältnissen stammen. Diese jungen Menschen befinden sich häufig in schwierigen sozialen, wirtschaftlichen oder psychischen Lebensumständen, die eine intensive und qualifizierte Unterstützung erfordern. II) Die Gesellschaft sieht die Zielgruppe nicht lediglich als Empfänger von Hilfeleistungen, sondern als aktive Mitgestalterihrer eigenen Entwicklung. Ziel der Gesellschaft ist es, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen die erforderlichen Ressourcen und Kompetenzen zu vermitteln, um ihre Identität und Selbstwahrnehmung zu stärken und ihre sozialen Fähigkeiten auszubauen. Dies geschieht durch die Förderung von Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein und sozialer Integration. 4. Bildungsangebote für verschiedene Zielgruppen. Die Gesellschaft bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten, die nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für deren Erziehungsberechtigte sowie Fachkräfte im Bereich der Jugendhilfe konzipiert sind. Die Bildungsangebote beinhalten folgende wesentliche Bereiche: I) Allgemeinbildung: Die Gesellschaft bietet Bildungsprogramme, die junge Menschen in ihrer Allgemeinbildungunterstützen, um grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die für die gesellschaftliche Teilnahmeerforderlich sind. II) Erziehungskompetenz und Sprachförderung: Die Sprach- und soziale Kompetenz der jungen Menschen wird gezielt gefördert, um ihre Integration in die Gesellschaft sowie in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. III) Berufsorientierung und Berufsvorbereitung: Die Gesellschaft unterstützt junge Menschen dabei, ihre Berufsperspektiven zu verbessern und sie auf den Berufsalltag vorzubereiten. Dazu gehören Programme zur Berufsorientierung sowie praktische Berufsvorbereitungsmaßnahmen. IV) Kreative und kulturelle Angebote: Die Gesellschaft bietet kulturelle und kreative Programme, die den Jugendlichen helfen, ihre Identität zu entwickeln und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. V) Lernförderung: Die Gesellschaft bietet Programme zur Verbesserung schulischer Leistungen, um die Schulbildung der Jugendlichen zu unterstützen und deren schulische Integration zu fördern. VI) Freizeitangebote und Konfliktbewältigung: Neben der schulischen und beruflichen Förderung legt die Gesellschaft auch Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die den Jugendlichen hilft, ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern und Konflikte gewaltfrei zu lösen. 5. Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte. I) Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, den Fachkräften der Jugendhilfe eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung zu ermöglichen. Hierzu werden spezialisierte Schulungen, Seminare und Workshops angeboten, die den Fachkräften die Möglichkeit geben, sich auf dem neuesten Stand der sozialen Arbeit und der Jugendhilfe zu halten. Die Fachkräfte werden darin unterstützt, ihre pädagogischen und therapeutischen Fähigkeiten zu erweitern, um die Komplexität der Herausforderungen bei der Arbeit mit jungen Menschen aus belasteten Verhältnissen bestmöglich zu meistern. 6. Zweigniederlassungen und flächendeckende Versorgung. I) Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, um ihre Tätigkeiten regional auszudehnen und die Zielgruppen dort zu erreichen, wo der Bedarf am größten ist. Diese Ausweitung der Angebote ermöglicht es der Gesellschaft, flächendeckend die notwendige Unterstützung bereitzustellen und eine nachhaltige Wirkung auf die Zielgruppen zu erzielen. Ziel ist es, durch die geografische Erweiterung der Angebote eine bestmögliche Versorgung der Jugendlichen und ihrer Familien mit gezielten Bildungs-, Förder- und Hilfsmaßnahmen sicherzustellen.
Wer führt sie?
Susanne Krause · Geschäftsführung
Wie groß ist sie?
Kleinstunternehmen
Wie stabil ist sie?
Stabilitätsbewertung im Vollprofil
Geschäftstätigkeit
Branche (WZ2008)
Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter
WZ Q88.10
Größenklasse
Kleinstunternehmen
Branche (WZ2008) (3)
- Q88.10Soziale Betreuung älterer Menschen und Behinderter
- P85.59Sonstiger Unterricht a. n. g.
- P85.32Berufsbildende weiterführende Schulen
Unternehmensgegenstand
1. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere durch die Entwicklung und Durchführung spezifischer Maßnahmen im Bereich der Jugendhilfe verfolgt. Dabei liegt der Fokus der Gesellschaft auf der umfassenden Unterstützung von jungen Menschen, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Diese Unterstützung umfasst sowohl präventive als auch rehabilitative Maßnahmen, die auf die Förderung ihrer sozialen Integration, ihrer Persönlichkeitsentwicklung sowie ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Teilhabe ausgerichtet sind. Im Einzelnen umfasst die Verwirklichung des Gesellschaftszwecks folgende wesentliche Bereiche: Zwecke der Gesellschaft sind u.a. die Förderung des Wohlfahrtswesens, die Förderung der Jugendhilfe sowie die Förderung von Bildung und Erziehung im Sinne der §§ 52 ff. der Abgabenordnung (AO). Diese Zwecke werden insbesondere verwirklicht durch folgende Maßnahmen und Tätigkeiten: Zwecke der Gesellschaft sind: I) Stationäre Jugendhilfe: Die Gesellschaft bietet durch speziell konzipierte Programme und Maßnahmen eine sichere und förderliche Umgebung für junge Menschen, die in schwierigen oder belasteten Lebenssituationen aufwachsen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die sozialen und emotionalen Kompetenzen der jungen Menschen zu fördern und ihre Fähigkeit zur Eigenverantwortung zu stärken. Die Programme beinhalten sowohl therapeutische als auch pädagogische Maßnahmen, die den Jugendlichen helfen sollen, ihre Lebensperspektiven zu erweitern und ihre soziale Integration nachhaltig zu verbessern. Die Erziehungskompetenz, Lebensbewältigungskompetenz und die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen werden gezielt gefördert, um sie auf ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben vorzubereiten. II) Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen: Ein zentraler Bestandteil der Gesellschaft ist die Entwicklung und Bereitstellung von Bildungsmaßnahmen sowohl für die jungen Menschen als auch für Fachkräfte im Bereich der Jugendhilfe. Für die Jugendlichen werden Bildungsprogramme angeboten, die ihre fachliche und soziale Kompetenz stärken. Zudem wird die Möglichkeit der Berufsorientierung und beruflichen Qualifikationgeschaffen, um die Integration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Für Fachkräfte werden Fort- und Weiterbildungsangebote entwickelt, die auf die spezifischen Herausforderungen der Arbeit mit Jugendlichen in belasteten Lebensverhältnissen zugeschnitten sind und die qualifizierte Unterstützung der Zielgruppen sicherstellen. III) Förderung der sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Teilhabe: Im Zentrum der Maßnahmen steht die Förderung der sozialen Integration von jungen Menschen und deren Familien. Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, diesen durch spezielle Programme zu helfen, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken und ihre Berufsperspektiven zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Unterstützung von jungen Menschen gelegt, die aufgrund von sozialen, wirtschaftlichen oder psychischen Herausforderungen benachteiligt sind. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Zielgruppe nachhaltig zu verbessern und deren Chancengleichheit zu erhöhen. Zweck ist die Förderung der Jugendhilfe, sowie die Förderung der Bildung und Erziehung IV) Förderung des Wohlfahrtswesens. Die Gesellschaft verfolgt den Zweck der Förderung des Wohlfahrtswesens im Sinne des § 52 Abs.2 Nr.9 AO.Dieser Zweck wird insbesondere durch sozialpädagogische Maßnahmen, Konzepte und Unterstützungsangebote verwirklicht, die sich an Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten richten. Die Angebote der Gesellschaft richten sich vorrangig an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in belastenden Lebenssituationen aufwachsen, sowie an deren Familien und Bezugssysteme.Im Zentrum steht die Verbesserung der individuellen Lebenslagen durch ganzheitliche und lebensweltorientierte Unterstützungsstrukturen. Ziel ist es, die Teilhabechancen der Betroffenen zu stärken, ihre psychosoziale Stabilität zu fördern und Ausgrenzungsprozesse zu verhindern.Die Gesellschaft entwickelt hierfür professionelle Hilfeangebote, unter anderem in folgenden Bereichen: Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenarbeit zur Förderung von Selbstwirksamkeit, Beziehungsfähigkeit und sozialer Integration, Familienunterstützende Angebote zur Entlastung und Stabilisierung des familiären Umfelds, Sozialräumliche Arbeit und Gemeinwesenarbeit, um tragfähige Unterstützungsnetzwerke aufzubauen, Niedrigschwellige Anlaufstellen und Beratung, um Zugänge zu Hilfesystemen zu erleichtern, Begleitung in Übergangsphasen (z.B. Schule - Beruf, Heim - eigene Wohnung), um gelingende Biografieverläufe zu ermöglichen, Partizipative Projektarbeit, die Eigenverantwortung, Mitbestimmung und Empowerment fördert. Die Fachkräfte der Gesellschaft arbeiten ressourcenorientiert, traumasensibel und interdisziplinär. Grundlage ihres Handelns ist das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit, das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe sowie die Anerkennung der Lebensrealitäten und kulturellen Hintergründe der Adressat*innen. Die Angebote der Gesellschaft sind inklusiv, diskriminierungssensibel und orientieren sich an fachlichen Standards der Kinder- und Jugendhilfe, der Sozialen Arbeit sowie des Wohlfahrtswesens im weiteren Sinne. 2. Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung. I) Ein weiterer zentraler Bestandteil des Gesellschaftszwecks ist die Bereitstellung von intensiver sozialpädagogischer Einzelbetreuung als Hilfe zur Erziehung. Diese Maßnahme richtet sich an junge Menschen, die aufgrund individueller Belastungen und besonderer sozialer oder emotionaler Bedürfnisse eine maßgeschneiderte, intensivere Unterstützung benötigen, um ihre Persönlichkeitsentwicklung und soziale Integration zu fördern. II) Die Einzelbetreuung hat das Ziel, die selbstbestimmte Lebensführung und die gesellschaftliche Integration der jungen Menschen zu fördern. Hierbei werden individuelle pädagogische Konzepte erarbeitet, die auf die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen der einzelnen Person abgestimmt sind. Die Betreuung umfasst sowohl regelmäßige soziale und therapeutische Begleitung als auch die Entwicklung und Umsetzung von Förderplänen, die der Förderung von Eigenverantwortung, Selbstreflexion und Zukunftsperspektiven dienen. III) Für junge Volljährige, die von der Jugendhilfe in die Erwachsenenwelt übertreten, wird diese Hilfe fortgesetzt, um eine autonome und verantwortungsbewusste Lebensführung zu gewährleisten und die jungen Erwachsenen beim Übergang in die gesellschaftliche und berufliche Eigenständigkeit zu unterstützen. 3. Zielgruppe der Bestrebungen. I) Die primäre Zielgruppe der Gesellschaft sind junge Menschen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, die aus belasteten oder problematischen Familienverhältnissen stammen. Diese jungen Menschen befinden sich häufig in schwierigen sozialen, wirtschaftlichen oder psychischen Lebensumständen, die eine intensive und qualifizierte Unterstützung erfordern. II) Die Gesellschaft sieht die Zielgruppe nicht lediglich als Empfänger von Hilfeleistungen, sondern als aktive Mitgestalterihrer eigenen Entwicklung. Ziel der Gesellschaft ist es, den Jugendlichen und jungen Erwachsenen die erforderlichen Ressourcen und Kompetenzen zu vermitteln, um ihre Identität und Selbstwahrnehmung zu stärken und ihre sozialen Fähigkeiten auszubauen. Dies geschieht durch die Förderung von Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein und sozialer Integration. 4. Bildungsangebote für verschiedene Zielgruppen. Die Gesellschaft bietet ein breites Spektrum an Bildungsangeboten, die nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für deren Erziehungsberechtigte sowie Fachkräfte im Bereich der Jugendhilfe konzipiert sind. Die Bildungsangebote beinhalten folgende wesentliche Bereiche: I) Allgemeinbildung: Die Gesellschaft bietet Bildungsprogramme, die junge Menschen in ihrer Allgemeinbildungunterstützen, um grundlegende Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, die für die gesellschaftliche Teilnahmeerforderlich sind. II) Erziehungskompetenz und Sprachförderung: Die Sprach- und soziale Kompetenz der jungen Menschen wird gezielt gefördert, um ihre Integration in die Gesellschaft sowie in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. III) Berufsorientierung und Berufsvorbereitung: Die Gesellschaft unterstützt junge Menschen dabei, ihre Berufsperspektiven zu verbessern und sie auf den Berufsalltag vorzubereiten. Dazu gehören Programme zur Berufsorientierung sowie praktische Berufsvorbereitungsmaßnahmen. IV) Kreative und kulturelle Angebote: Die Gesellschaft bietet kulturelle und kreative Programme, die den Jugendlichen helfen, ihre Identität zu entwickeln und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. V) Lernförderung: Die Gesellschaft bietet Programme zur Verbesserung schulischer Leistungen, um die Schulbildung der Jugendlichen zu unterstützen und deren schulische Integration zu fördern. VI) Freizeitangebote und Konfliktbewältigung: Neben der schulischen und beruflichen Förderung legt die Gesellschaft auch Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die den Jugendlichen hilft, ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern und Konflikte gewaltfrei zu lösen. 5. Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte. I) Die Gesellschaft verfolgt das Ziel, den Fachkräften der Jugendhilfe eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung zu ermöglichen. Hierzu werden spezialisierte Schulungen, Seminare und Workshops angeboten, die den Fachkräften die Möglichkeit geben, sich auf dem neuesten Stand der sozialen Arbeit und der Jugendhilfe zu halten. Die Fachkräfte werden darin unterstützt, ihre pädagogischen und therapeutischen Fähigkeiten zu erweitern, um die Komplexität der Herausforderungen bei der Arbeit mit jungen Menschen aus belasteten Verhältnissen bestmöglich zu meistern. 6. Zweigniederlassungen und flächendeckende Versorgung. I) Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, um ihre Tätigkeiten regional auszudehnen und die Zielgruppen dort zu erreichen, wo der Bedarf am größten ist. Diese Ausweitung der Angebote ermöglicht es der Gesellschaft, flächendeckend die notwendige Unterstützung bereitzustellen und eine nachhaltige Wirkung auf die Zielgruppen zu erzielen. Ziel ist es, durch die geografische Erweiterung der Angebote eine bestmögliche Versorgung der Jugendlichen und ihrer Familien mit gezielten Bildungs-, Förder- und Hilfsmaßnahmen sicherzustellen.
Rechtliche Eckdaten
- Registereintrag
- HRB 281132 (Berlin (Charlottenburg))
- Rechtsform
- GmbH
- Gegründet
- 20.10.2025
- Stammkapital
- 25.000 €
- USt-ID
- —
- LEI
- —
- Vertretungsregelung
- Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.
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Jahresabschlüsse
Keine öffentlichen Jahresabschlüsse hinterlegt.
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Der zuletzt veröffentlichte Jahresabschluss als PDF, direkt aus dem Unternehmensregister.
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Vier Dimensionen aus harten Signalen — Alter, Bilanzen, HRB-Ereignisse, Compliance. Die Bewertungen selbst stehen im Vollprofil.
- Kontinuität1Im Vollprofil verfügbar
- Finanzlage2Im Vollprofil verfügbar
- Geschäftsführung3Im Vollprofil verfügbar
- Rechtsstatus4Im Vollprofil verfügbar
Geschäftsführung & Vertretung
Geschäftsführung
Susanne Krause
Geschäftsführung
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- Alle vier Signale mit Begründung und Quelle
- Vollständiger Handelsregister-Verlauf — auf jedem Profil
- Volle Suchreichweite statt der ersten Trefferseite
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