FIRMENPROFIL
Pinkdot gGmbH
GmbHBerlinKirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
IM REGISTER SEIT
2021
5+ Jahre im Register
HANDELSREGISTER
HRB 229323
Berlin (Charlottenburg)
BRANCHE
Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
GRÖSSENKLASSE
Kleinstunternehmen
Die wichtigsten Antworten
Was macht die Firma?
Zweck des Unternehmens ist die Förderung folgender Ziele: 1) Der Gleichberechtigung der Geschlechter (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 und 18 AO), 2) der Hilfe für Behinderte und Verfolgte, der Teilhabegerechtigkeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, Geschlecht und Hautfarbe (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO), 3) Schaffung und Unterstützung von Sichtbarkeiten der Kunst und Kultur, im Besonderen von Künstler_innen, die einer Minderheit angehören, 4) Förderung von Wissenschaft und Forschung, 5) der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, 6) des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der in § 2 festgelegten steuerbegünstigten Zwecke. Gegenstand des Unternehmens ist neben dem ideellen Bereich das Betreiben und Einrichten von Zweckbetrieben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Hierzu gehören insbesondere: Zu 1 a) Betreuung und Unterstützung von Jugendlichen, die nicht ohne weiteres in den ersten Ausbildungsmarkt vermittelbar sind auf Grund von individuelle Herausforderung (Hierzu ganz im Besonderen junge Menschen die unter Trans- und Homophobie leiden oder Mehrfachdiskriminierungen erlitten haben, die eine Behinderung haben oder neu zugezogen sind nach Deutschland oder von Verfolgung betroffen sind), z. B. durch Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, Praktika oder FSJ. b) Planung, Organisation und Durchführung von regionalen, nationalen und internationalen Symposien, Konferenzen, Plenen und Tagungen, zu aktuellen Themengebieten der LSBTIQ Community und der Gesellschaft. c) Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen und Exkursionen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Extremismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Homo- und Transphobie sowie politischer Verfolgung). Zum Beispiel durch Exkursionen zur Gedenkstätte der ermordeten Sinti und Roma Europas oder in das ehemalige Frauen- und Mädchen-Konzentrationslager Ravensbrück. Des Weiteren Produktion von Podcast, Erstellen von Kurzfilmen, Podiumsdiskussionen, die öffentlich und kostenlos zugänglich gemacht werden. d) Unterstützung und Realisierung von Projekten zu Gedenkkultur der LSBTIQ Community z.B. Erstellen von Texten, Bilder, Videos zu Thema LSBTIQ-Gedenken und weiteren Veröffentlichungen zu diesen Themengebieten die den Interessierten kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Zu 2 Der Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten zum barrierefreien Leben. Zu 3 a) Betrieb einer Internetplattform, auf der sich die LSBITQ Kunst und Kultur Community präsentieren und Spenden generieren kann. Die Spenden und Werkaufträge gelten nicht dem Erhalten des Lebensunterhalts, sondern dienen der Finanzierung des Sachaufwandes. Der Zugang zu den präsentieren Werke der Künstler_innen ist kostenlos und barrierearm und erlaubt so Personen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln und körperlichen Befähigungen leichten Zugang zu Kunst und Kultur der LSBTIQ Community. Darüber hinaus sollen Ausstellungen und Konzerte sowie Lesungen veranstaltet werden. b) Durchführen von Projekten und Aktionen zur Förderung und Stärkung der Kunst und Kultur der LSBTIQ Communities zum Beispiel durch die Vergabe eine PINK.Awards (die Ausschreibung zu diesem Award und der Vergaberichtlinien sind öffentlich zugänglich) und Initiierung von Mentor_innenprogrammen z.B. über Ehrenamtsprojekte. Zu 4 Wissenschaftliche Arbeiten z.B. durch Evaluationsprojekte, Studien und Erhebungen, die der Lebensrealität und Antidiskriminierungsarbeit der LSBTIQ Communities oder anderen Minderheiten dienen. Diese sollen zeitnahe der Gesellschaft und Politik zugänglich und veröffentlicht werden. Zu 5 Verbesserung der Völkerverständigung durch Austauschprogramme, Praktika und der Konzipierung und Umsetzung von Projekten die der Verständigung der Völker bezüglich eines friedlichen, toleranten und einem verständnisvollen Miteinander unterstützt. Zu 6 Anbieten von Ehrenamtsprojekten für eine digitale Teilhabegerechtigkeit im Besonderen bezüglich Menschen im Alter und/oder mit Behinderung sowie sozialer Benachteiligung. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Wer führt sie?
Ina Rosenthal · Geschäftsführung
Wie groß ist sie?
Kleinstunternehmen
Wie stabil ist sie?
Stabilitätsbewertung im Vollprofil
Geschäftstätigkeit
Branche (WZ2008)
Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
WZ S94.91
Größenklasse
Kleinstunternehmen
Branche (WZ2008) (3)
- S94.91Kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen
- P85.59Sonstiger Unterricht a. n. g.
- O84.12Öffentliche Verwaltung auf den Gebieten Gesundheitswesen, Bildung, Kultur und Sozialwesen
Unternehmensgegenstand
Zweck des Unternehmens ist die Förderung folgender Ziele: 1) Der Gleichberechtigung der Geschlechter (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 und 18 AO), 2) der Hilfe für Behinderte und Verfolgte, der Teilhabegerechtigkeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Alter, Behinderung, Geschlecht und Hautfarbe (im Sinne des § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO), 3) Schaffung und Unterstützung von Sichtbarkeiten der Kunst und Kultur, im Besonderen von Künstler_innen, die einer Minderheit angehören, 4) Förderung von Wissenschaft und Forschung, 5) der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens, 6) des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der in § 2 festgelegten steuerbegünstigten Zwecke. Gegenstand des Unternehmens ist neben dem ideellen Bereich das Betreiben und Einrichten von Zweckbetrieben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Hierzu gehören insbesondere: Zu 1 a) Betreuung und Unterstützung von Jugendlichen, die nicht ohne weiteres in den ersten Ausbildungsmarkt vermittelbar sind auf Grund von individuelle Herausforderung (Hierzu ganz im Besonderen junge Menschen die unter Trans- und Homophobie leiden oder Mehrfachdiskriminierungen erlitten haben, die eine Behinderung haben oder neu zugezogen sind nach Deutschland oder von Verfolgung betroffen sind), z. B. durch Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, Praktika oder FSJ. b) Planung, Organisation und Durchführung von regionalen, nationalen und internationalen Symposien, Konferenzen, Plenen und Tagungen, zu aktuellen Themengebieten der LSBTIQ Community und der Gesellschaft. c) Organisation und Umsetzung von Veranstaltungen und Exkursionen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Extremismus, Antiziganismus, Antisemitismus, Homo- und Transphobie sowie politischer Verfolgung). Zum Beispiel durch Exkursionen zur Gedenkstätte der ermordeten Sinti und Roma Europas oder in das ehemalige Frauen- und Mädchen-Konzentrationslager Ravensbrück. Des Weiteren Produktion von Podcast, Erstellen von Kurzfilmen, Podiumsdiskussionen, die öffentlich und kostenlos zugänglich gemacht werden. d) Unterstützung und Realisierung von Projekten zu Gedenkkultur der LSBTIQ Community z.B. Erstellen von Texten, Bilder, Videos zu Thema LSBTIQ-Gedenken und weiteren Veröffentlichungen zu diesen Themengebieten die den Interessierten kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Zu 2 Der Erarbeitung und Umsetzung von Konzepten zum barrierefreien Leben. Zu 3 a) Betrieb einer Internetplattform, auf der sich die LSBITQ Kunst und Kultur Community präsentieren und Spenden generieren kann. Die Spenden und Werkaufträge gelten nicht dem Erhalten des Lebensunterhalts, sondern dienen der Finanzierung des Sachaufwandes. Der Zugang zu den präsentieren Werke der Künstler_innen ist kostenlos und barrierearm und erlaubt so Personen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln und körperlichen Befähigungen leichten Zugang zu Kunst und Kultur der LSBTIQ Community. Darüber hinaus sollen Ausstellungen und Konzerte sowie Lesungen veranstaltet werden. b) Durchführen von Projekten und Aktionen zur Förderung und Stärkung der Kunst und Kultur der LSBTIQ Communities zum Beispiel durch die Vergabe eine PINK.Awards (die Ausschreibung zu diesem Award und der Vergaberichtlinien sind öffentlich zugänglich) und Initiierung von Mentor_innenprogrammen z.B. über Ehrenamtsprojekte. Zu 4 Wissenschaftliche Arbeiten z.B. durch Evaluationsprojekte, Studien und Erhebungen, die der Lebensrealität und Antidiskriminierungsarbeit der LSBTIQ Communities oder anderen Minderheiten dienen. Diese sollen zeitnahe der Gesellschaft und Politik zugänglich und veröffentlicht werden. Zu 5 Verbesserung der Völkerverständigung durch Austauschprogramme, Praktika und der Konzipierung und Umsetzung von Projekten die der Verständigung der Völker bezüglich eines friedlichen, toleranten und einem verständnisvollen Miteinander unterstützt. Zu 6 Anbieten von Ehrenamtsprojekten für eine digitale Teilhabegerechtigkeit im Besonderen bezüglich Menschen im Alter und/oder mit Behinderung sowie sozialer Benachteiligung. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Rechtliche Eckdaten
- Registereintrag
- HRB 229323 (Berlin (Charlottenburg))
- Rechtsform
- GmbH
- Im Register seit
- 12.04.2021
- Stammkapital
- 25.000 €
- USt-ID
- —
- LEI
- —
- Vertretungsregelung
- Im Vollprofil verfügbar
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